Was es tut: es warnt, bevor Sie überziehen
Sie laden eine .DDD- oder .TGD-Datei hoch und das Dashboard schlüsselt die Aktivität auf, trennt Bereitschaft von echter Lenkzeit und Ruhe. Es wendet die 561er-Logik an und sagt Ihnen genau, wie lange bis zum Abschluss einer Pause oder Wochenruhe bleibt, ohne Rätselraten. Zum Auffrischen der Regel dahinter siehe den Leitfaden Lenk- und Ruhezeiten 2026.
Für den Fuhrpark und für den Fahrer
Der Disponent nutzt es fürs digitale Flottenmanagement: auf einen Blick sehen Sie, wer nahe am Limit ist, und planen ohne Schrecken. Der Fahrer bekommt die Analyse-Werkzeuge, um die Schicht aus der Kabine im Griff zu behalten. Und alles zusammen ist das, was wir intelligente Mobilität nennen: entscheiden nach den echten Tachographen-Daten, nicht nach Gefühl.
Was es erkennt, bevor es der Prüfer tut
Das Dashboard erkennt Überschneidungen und fehlende manuelle Nachträge — jene Versäumnisse, die bei einer Kontrolle teuer werden. Und wenn Sie es brauchen, exportiert es den Bericht als PDF, fertig zum Vorlegen. Kreuzen Sie die Aktivität mit den Entsenderegeln, speist es außerdem die automatische Spesenberechnung, so erledigt derselbe Aufwand zwei Dinge.
Häufige Fragen
Ein Rat von Kollege zu Kollege
Einen Fuhrpark 2026 zu führen, ohne die Zeiten zu prüfen, ist ein unnötiges Risiko. Was eine lästige Pflicht war, wird richtig genutzt zu Information, die Ihnen Bußgelder und Standzeiten erspart.
Ein Lkw, der wegen eines vermeidbaren Verstoßes steht, ist Geld, das zur Tür hinausgeht. Besser, das Dashboard warnt Sie als der Prüfer.